Sonntag Nachmittag

Am Sonntagnachmittag fand für uns ein ganz besondere Premiere statt: Meine liebe Frau S. und ich hatten Syoneras Studio ganz für uns allein gemietet, also ohne Begleitung durch eine der Damen.
Ich war recht aufgeregt, als wir dort ankamen: Würde wie verabredet jemand da sein, um uns reinzulassen? Wie würde es sich dann anfühlen, in den gut ausgestatteten und schön eingerichteten Räumen tun und lassen zu können, was wir wollen?

Aber alles lief perfekt:

Wir wurden von Lady Chantal begrüßt, diesmal nicht in Latex sondern luftigen Sommersachen, sie verschwand gleich wieder, nachdem die Formalitäten geklärt waren. Nun wurde es also „ernst“!

Wir hatten uns folgende Spielregeln ausgedacht: Zuerst würde S. meine Sklavin sein, dabei könnten wir einige Einrichtungsgegenstände im schwarzen Kabinett und unsere mitgebrachte Klamotten ausprobieren. Später sollten ein Rollentausch passieren, dann könnte sie sich für meine Gemeinheiten im ersten Teil gründlich rächen. Stopwort „Ballon“ für den Fall, dass es einem von uns zu viel würde, nur für den Notfall.

Los ging's also mit der Einkleidung nach dem Duschen. Ich trug Latex Hose und Jacke, die wir letztes Jahr aus Amsterdam von Demask mitgebracht hatten. Schon der Duft des Materials inspiriert!

S. musste eine lange genähte Hose aus synthetischem Latex in dunkelgrün mit Hosentaschen anziehen. Diese sieht nicht so sonderlich schick aus, aber schließlich war sie ja zuerst die Sklavin. Darüber noch ein enges schwarzes Latex-Kleidchen , um Brust und Oberkörper züchtig zu bedecken.

Im schwarzen Kabinett habe ich erst mal eine CD mit angenehmem „Smooth Jazz“ eingelegt, damit auch akustisch die richtige Stimmung aufkommt. Die CD bleibt im Studio – vielleicht hat ja auch sonst mal jemand Lust auf diesen Sound!

Sklavin S.´ erste Aufgabe bestand darin, zuerst sich selbst und dann mich mit Silikonöl so richtig zum Glänzen zu bringen. Dies natürlich mit langsamen Bewegungen im Takt der Musik. Ich konnte dies vom Domina Thron aus so richtig genießen!

Frisch poliert besuchten wir dann die Bar am Ende des Flurs, S. musste 2 leckere Rum-Cola Drinks mixen und servieren. Wir stießen damit auf diesen angenehmen Sonntagnachmittag an, nahmen noch eine Flasche Wasser mit und gingen wieder ins Schwarze Kabinett.

Dort ließ ich S. alle mitgebrachten Utensilien aus der Tasche auspacken und erklären, wozu sie verwendet werden könnten. So konnte sie sich schon mal darauf einstimmen, was auf sie (und später auf mich) zukommen könnte. Ich wählte eine schwarze Latexmaske von Marquis für sie aus, sie setzte sie auf und schnürte die hinten zu. Dabei findet eine regelrechte Verwandlung der Person statt – vorher noch S. mit eigenem Gesicht , danach ein glänzender Latexkopf mit runden Ausschnitten für die Augen und einem kleiner kleinen Mundöffnung.

Diese Maske entstellt nicht vollkommen das Gesicht wie z.B. Gasmasken etc. Vielmehr sieht das Gesicht immer leicht lächelnd und sehr ästhetisch aus, Augen und Lippen sind ja gut zu sehen.

So ausgestattet durfte S. in aller Ruhe meinen Schwanz verwöhnen, während ich auf dem Thron saß. Einfach nur in den Mund nehmen und sanft stimulieren, viele Minuten lang. Ohne die Hilfe der Hände und ohne einen Höhepunkt anzustreben, dabei konnte ich genussvoll in ihre schwarz umrandeten Augen blicken, die zu mir hinaufsahen. Dies war schon mal ein sehr schöner Auftakt für diese Session!

Als nächstes musste sich S. straffe Hand- und Fußfesseln aus aus Leder anlegen, die neben dem großen Holzkreuz an der Wand hingen. Bei der Kontrolle musste ich leider feststellen, dass die Handfesseln so locker saßen, dass man sie über die Hand abziehen konnte. Das gab natürlich einen vorgemerkten Strafpunkt – außerdem wurden die Fesseln 2 Löcher enger gestellt. Nun war bestimmt kein Entrinnen mehr möglich.

So vorbereitet konnte ich S. leicht an den Ringen am Kreuz befestigen. Dies erfolgte direkt mit einem Karabiner zwischen Hand / Fußfessel und dem Ring am Holzkreuz, also ohne Ketten etc. Dadurch ist die Bewegungsfreiheit sehr reduziert und man spürt die Restriktion unmittelbar. S. ruckte noch einige male hin und her, musste dann aber erkennen, dass es aus dieser Position kein Entweichen und keine Erleichterung gab.

Lediglich die Körpermitte konnte sie noch deutlich bewegen, also legte ich ihr einen breiten Gürtel aus dickem Gummi um, der nach allen Seiten stabile Ringe besitzt. Diese konnten dann schnell links und rechts am Kreuz abgespannt werden – nun war auch dieser Freiheitsgrad beseitigt. Wie wird sich S. jetzt gefühlt haben? Was würde noch auf sie zu kommen? Echte Schmerzen mögen wir beide nicht, wohl aber etwas Demütigung und „kleine Gemeinheiten“, die es dann auszukosten gilt.

Um dies vorzubereiten, bekam sie eine breite Augenbinde um den Kopf, das Sehvermögen sank daher auf Null.

So konnte ich unbemerkt durchführen, worauf ich mich schon lange gefreut hatte: Ich nahm einen kräftigen Schluck Wasser aus der Flasche und ließ dieses nach ein paar Sekunden zur Aufwärmung langsam und wahrscheinlich unbemerkt in ihre Hosentaschen laufen. Einmal rechts, einmal links.

Man konnte eine leichte Ausbeulung der Taschen deutlich von außen sehen.

Da diese Taschen innen in der Hose liegen und nur genäht sind (nicht geklebt), sickert das Wasser nun ganz langsam durch. Dies allerdings erst nach einigen Minuten und nicht sofort zu spüren.

Um die Zeit bis dahin zu verkürzen folgte nun etwas „Sprachtraining“ – S. musste den Satz deutlich vorsprechen: „Ich möchte gern erleben, wie es ist, wenn man nicht mehr richtig sprechen kann.“ Dies geschah auch, wenn auch mit leichtem Zögern, konnte sie sich doch nun vorstellen, was folgen würde.

Ich nahm unseren sogenannten „Spangenknebel“ zur Hand, ein relativ einfaches Teil, bei dem eine Art Zunge aus ummanteltem starken Draht ca. 3 cm hervorsteht. Diese Zunge steckte ihr Ihr erst mal gerade so zwischen die Lippen – nun musste sie den Satz wieder aufsagen. Das klang noch sehr manierlich.

Als nächstes kam die Zunge zwischen die Zähne – jetzt litt die Verständlichkeit schon deutlich. Noch ein Zentimeter tiefer: Jetzt kann man die Zunge im Mund kaum noch bewegen , da sie durch die Drahtzunge nach unten gedrückt wird – nun war nur noch ein seltsames Zischen zwischen den Vokalen zu vernehmen. Daher musste S. den Satz wiederholen, bevor die Spange ganz eingeführt wurde und die Seitenteile direkt in den Mundwinkeln anlagen. Ein letzter Sprach-Versuch: Nichts erkennbares mehr, beim besten Willen. Naja, das erfordert noch mehr Training in der Zukunft! In dieser Position wurde der Knebel hinter dem Kopf mit einem stabilen Lederband festgeschnallt. So konnte S. ihn zwar noch etwas im Mund hin und her bewegen, auch mit viel Zungenkraft nach oben drücken, aber bestimmt nicht aus dem Mund herausbekommen. An der Stelle der Drahtbiegung ist der Mund schutzlos offen, so dass ich mit meinem Finger auch etwas ihre Zunge kitzeln konnte, ohne dass sie mich hätte beißen können. Dennoch ist der Knebel relativ bequem, man kann ihn einige Zeit tragen, ohne dass man ernsthafte Probleme oder Schmerzen bekommen würde.

Dies ist auch nötig, um die folgende Episode richtig genießen zu können: Ich nahm S. die Augenbinde ab und forderte sie auf, nach unten auf ihre Hose zu blicken und den Kopf in dieser Stellung zu lassen. Sie sollte mir nun erklären, wie es sich in ihrer Hose anfühlte. Sicherlich versuchte sie mir nun mitzuteilen, dass es sich dort seltsam feucht anfühlte (wegen der nicht ganz dichten wassergefüllten Hosentaschen) und sie darüber gar keine Kontrolle hätte. Leider konnte ich von all dem nicht viel verstehen, hatte aber meinen Spaß dabei, sie unverständliche Laute stammeln zu hören und zu sehen.

Dabei trat nun unweigerlich der von mir erhoffte und von ihr gefürchtete peinliche Moment ein: Weil S. den Mund wegen der von Mundwinkel zu Mundwinkel verlaufenden Knebelstange nie ganz schließen kann, folgen die durch Sprachversuche und Finger-Kitzel angeregten Säfte in ihrem Mund der Schwerkraft und bilden ein kleines Rinnsaal entlang des Mundwinkels, von dort zum Kinn und von dort tropfen sie langsam herunter auf ihre gummiüberspannte Brust. Von dort weiter abwärts in Richtung Hosenbund.

Das ist für mich schon ein kleiner Höhepunkt – und für sie Tiefpunkt und Zeichen den vollkommenen Hilflosigkeit, sie muss sich gedanklich vollkommen fallen lassen, hat keine Verantwortung für das, was gerade passiert. So kamen wir zum letzten Teil mit dieser Rollenverteilung: Ich holte unseren netzbetriebenen Vibrator (liebevoll wegen seines 60er Jahre Designs „Küchenmixer“ genannt) hervor und drückte ihn sanft in ihren von der innen feuchten Hose überspannten Schritt. Ein leichter Gegendruck signalisierte mir, dass sie dies auch in der festgeschnallten Position genießen konnte. Ihre Erregung steigerte sich langsam, sobald sie aber versuchte, den Kopf wieder nach oben zu richten, nahm ich den Mixer beiseite. Dies machte ihr klar, dass sie ständig weiter nach unten zu schauen hat, wenn sie auf ihre Kosten kommen will, so dass sich weitere Tropfen aus ihrem Mund lösten und ihren Weg nach unten suchten. Es dauerte keine 3 Minuten – da hatte meine gefesselte und geknebelte Sklavin einen Höhepunkt, der sie ziemlich durchschüttelte, nun warf sie doch ihren Kopf hin und her, wahrscheinlich weil dies der letzte Freiheitsgrad war, der ihr in dieser Position noch blieb.

Sehr erregend anzuschauen, wenn sich auch bei mir langsam ein mulmiges Gefühl breit machte, denn nun war es Zeit für unseren Rollentausch!

 

Ich löste also die Karabiner, mit denen S. am Kreuz befestigt war. Sobald sie die Hände frei hatte, entfernte sie sich den peinlichen Spangenknebel, offenbar war er doch etwas unbequem geworden auf Dauer.

Nachdem auch die Fußfesseln gelöst waren, befahl sie mir, die Latex-Jacke auszuziehen, was ich gern tat. Darunter war es schon recht feucht geworden!

Sofort legte sie mir die Handfesseln an und befestigte diese oben am Kreuz. Was jetzt kam, überraschte mich wirklich: Sie zog mir langsam die Hose aus, so dass ich völlig nackt vor ihr stand. Dann zog sie sich langsam und vorsichtig die innen nasse Sklavenhose herunter und hielt sie mir zum Einsteigen hin. Mir blieb also nichts übrig, als in die feuchten, warmen Röhren zu steigen und mir die Hose hochziehen zu lassen. Dieses Gefühl kann ich nicht anders als „geil“ beschreiben!

Dann sagte Domina S., sie müsse nun erst mal duschen gehen, ich könne mir ja inzwischen gedanklich ausmalen, was alles folgen könnte und würde. So stand ich also in der glitschigen Sklavenhose mit hoch über dem Kopf befestigten Händen, während aus dem Badezimmer das Rauschen der Dusche zu hören war.

Was würde sie mit mir anstellen, wenn sie wieder zurückkam? Wie würde sie aussehen?

 

Endlich hörte ich ihre Schritte über den Flur klacken und sie trat wieder ein. Diesmal nur in das enge, kurze schwarze Latexkleidchen gehüllt, das die Figur vortrefflich nachzeichnet, ohne viel zu verhüllen. Ein traumhafter Anblick! Sie griff sich die vorher von ihr getragene Latex-Maske und stülpte sie mir über. Anschließend schnürte sie sie hinten fest zu, so dass sich meine Nasenspitze ziemlich stark gegen das Material drückte. Als das geschafft war, musste sie über meine „Verwandlung“ lachen – ich habe bestimmt ein peinliches Bild abgegeben...

Als nächstes befestigte sie noch eine Augenklappe an der Maske, und zwar eine mit außen groß aufgemalten blauen Augen, in deren Mitte ein winziges Loch ist, so dass man als Träger noch eine Kleinigkeit sehen kann. Man muss dann natürlich den ganzen Kopf in die Richtung drehen, so dass man immer in Bewegung bleiben wird!

S. nahm jetzt einen Schluck der Rum-Cola in den Mund und näherte sich mir langsam, bis ihre Lippen meine trafen. Ich öffnete meinen Mund ein wenig und sofort bekam ich einen Drink „Mund zu Mund“ spendiert – danke!

Zu meiner Überraschung band sie nun meine Arme los und führte mich zu dem senkrechten Balken, der auf der anderen Seite des Studios frei im Raum steht. Sie brachte meine Arme hinter den Balken und verband dort die Fesseln direkt miteinander mittels eines Karabiners. So konnte ich mich noch recht frei bewegen, nur eben nicht ausreißen, da meine Hände hinter dem Körper um den Balken herum gefesselt waren.

Nun kramte sie eine Weile in unseren mitgebrachten Sachen, bis sie fand, was sie suchte: Meine geliebt / gefürchteten Latex-Söckchen. Diese haben innen auf der ganzen Fußsohle 1mm lange scharfe Metall-Spikes, die mich kurz im Kerzenlicht anblinkten. Ich musste nun einen Fuß hochheben und sie streifte mir das erste Söckchen über, schön vorsichtig, um sich nicht selber zu stark zu pieken. Für mich fühlte sich das an, als wenn eine Katze mit ausgefahrenen Krallen langsam über die Fußsohle kratzt. Deutlich zu spüren, aber nicht wirklich schmerzhaft. Das änderte sich sofort, also S. mir befahl, jetzt den anderen Fuß hochzuheben. Dazu musste ich ja mein ganzen Gewicht auf den frisch bestrumpften Fuß verlagern – und das tat jetzt schon ganz schön weh! Eine Entlastung durch die Arme war auch nicht möglich, da diese ja nicht über mir festgemacht waren, sondern nur locker hinter dem Balken hingen. Aber es musste sein: Zähne zusammenbeißen und Fuß hoch! Nach für mich langen Sekunden war auch hier das Söckchen angezogen und ich konnte mein Gewicht wieder auf beide Füße verlagern. Aber wie ich es auch immer anstellte – eine wirklich bequeme Stellung gab es ab jetzt nicht mehr für mich – na ja, Sklavenalltag, dachte ich für mich... So trippelte ich immer etwas von links nach rechts, versuchte, mehr die Innenseiten der Füße zu belasten, aber nur um zu entdecken, dass auch dort besonders spitze Spikes saßen, die die ungeschützte Haut piekten. Das konnte ja was werden!

Übrigens konnte ich meine Füße kaum selbst sehen, denn das schmale Blickfeld der Augenklappe reichte nicht so weit nach unten. Dies empfand ich als eine kleine Extra-Gemeinheit – da unten dauernd gepiekt zu werden und dies nicht mal genau sehen zu können, obwohl ich S. dabei sehr genau ins Gesicht sehen konnte, wenn sie mir näher kam. Vielleicht gar nicht beabsichtigt  - aber wirksam!

Jetzt nahm S. die Wasserflasche, tat selbst einen Schluck daraus und füllte dann eine ordentliche Portion in jede der beiden Gummi-Hosentaschen an meinen Seiten. Das war wohl die Rache für meine feuchte Überraschung im ersten Teil der Session! Mir wurde also klar, dass dadurch die Feuchtigkeit in meiner Hose weiter zunehmen und außerdem die Sache wohl noch eine Weile dauern würde, denn es vergehen etliche Minuten, bevor das Wasser durch die Nähte gesickert ist. Ob ich dies auf meinen stachligen Füßen so lange aushalten würde?

Als nächstes knöpfte S. sich meinen bislang freien Mund vor – bzw. besser gesagt: Sie knöpfte darin einen Röhren-Knebel fest. Ein festes Lederband, das ein 20cm langes leicht aufwärts gebogenes durchsichtiges Plastik-Rohr von etwas 2cm Durchmesser festhält. Dieses ragt ein paar Zentimeter in den Mund hinein. Außer der großen Öffnung am Ende hat es im Mund seitlich viele Bohrungen – dies ist eine perfide Vorrichtung, um zu verhindern, dass der Träger die Öffnung einfach mit der Zunge verschließt. Denn dann würde die Flüssigkeit einfach seitlich austreten – es gibt also kein Entrinnen, man muß Schlucken, oder alles danebenlaufen lassen. Wenn man dies weiß, steigert das natürlich die Furcht / Vorfreude erheblich!

Ich erwartete nun (noch immer unruhig auf meinen Spikes-Söckchen tänzelnd), dass mir S. etwas Trinkbares in das Rohr schüttet, was ich dann zu schlucken hätte. Doch so einfach wollte sie es mir offensichtlich nicht machen: So schüttete sie zwar vorsichtig etwas Wasser aus der Flasche in das Rohr, bog dies aber gleichzeitig so nach unten, dass es nicht bis zu meinem Mund vordrang. Plötzlich hatte sie unseren „Küchenmixer“ Vibrator zur Hand – sie musste ihn von mir (wegen meines begrenzten Sichtfeldes) unbemerkt herbeigeschafft und angeschlossen haben. Damit bearbeitete sie nun sanft meinen Schwanz in der immer feuchter werdenden Sklavenhose.

Als sich meine Erregung weiter und weiter steigerte, riss sie für mich unerwartet das Wasser-Rohr nach oben, so dass ich erst mal kräftig schlucken musste. Dies ließ meine Erregung deutlich zurückgehen, so dass das Spiel von vorne beginnen konnte: Einerseits fieberte ich den angenehmen Gefühlen des Vibrators entgegen, andererseits war klar, dass der nächste Zwangs-Trunk durchs Mundrohr bestimmt bald kommen würde und ich also auf der Hut sein musste. Dieses Wechselspiel der Gefühle, noch unterstützt durch das Zwiebeln und Kribbeln in den Füßen, verhinderte erfolgreich, dass ich allzu schnell zum Höhepunkt kam und vielmehr die Hilflosigkeit und das Ausgeliefertsein meiner Situation lange auskosten konnte.

Vielleicht tat ich S. doch etwas leid in meinen Spikes-Söckchen – jedenfalls befahlt sie mir überraschend: „Hinsetzen!“. Das war einfacher gesagt als getan, schließlich waren meine Hände immer noch hinter dem Rücken um den Pfahl gefesselt. Ich rutschte also langsam abwärts und versuchte, mit den Gummisöckchen nicht komplett wegzurutschen auf dem mittlerweile recht feuchten Untergrund. Offensichtlich war bereits (von mir unbemerkt und unkontrollierbar) Wasser aus der Sklavenhose auf den Boden gelaufen...

Endlich saß ich mit dem Rücken zum Holzpfahl auf dem Boden und spürte so nochmals deutlich die warme Nässe in meiner Hose. Zum Glück ließ nun der Druck der Spitzen auf meine Fußsohlen nach, da ja kein Gewicht mehr auf den Füßen lag.

Jetzt konzentrierte sich S. wieder voll mit dem „Küchenmixer“ auf meinen in der Hose versteckten Schwanz – ein Höhepunkt begann sich anzubahnen, was ich wohl durch Stöhnen oder starkes Atmen verraten hatte. Sofort entfernte sie das Gerät von mir und begann sich statt dessen selbst damit den Schritt zu massieren. Dabei konnte ich ihr auch durch meine Augenklappe genau zusehen, mich selbst aber nicht stimulieren. So stieg auch meine Geilheit von Minute zu Minute, während sie es sich in aller Ruhe gründlich besorgte – ein echter Genuss für uns beide!

Erst als Ihr Höhepunkt ausgeklungen war, setzte sie den „Mixer“ wieder zwischen meine Beine – und jetzt dauerte es keine 2 Minuten mehr, bis sich meine Spannung lustvoll in meine Hose entlud. Dabei lutschte ich an dem immer noch in meinem Mund steckenden Rohr herum, auch wenn keine Wasser mehr hindurchdrang. So konnte ich jede Sekunde voll auskosten, versuchte noch erfolglos, den Orgasmus etwas hinauszuzögern und dem Vibrator auszuweichen, aber schließlich war alles zu spät – ich explodierte förmlich vor Lust und schämte mich gleichzeitig ein wenig für das peinliche Bild, das ich dabei wohl abgegeben habe. Aber andererseits ist vor meiner Frau / Sklavin / Herrin S. echte Scham schon lange kein Thema mehr, so dass der Genuss mit Abstand überwog.

Als sich die Wellen meines Höhepunkts langsam gelegt hatten, zog mir S. die Spikes Söckchen von den Füßen und ließ mich (immer noch hinten an den Pfahl gebunden) wieder aufstehen.

So musste ich noch ein paar Minuten stehen bleiben, während sich die Flüssigkeiten im Inneren der Hose unaufhaltsam ihren Weg nach unten bahnten. Währenddessen nahm sie mir den Röhren-Knebel ab und zog mir die Maske vom Kopf.

Die Rückverwandlung in einen normalen Menschen sozusagen.

Erst ganz zum Schluss löste sie den Karabiner hinter meinem Körper und ich konnte meine Hände wieder frei bewegen. Wir umarmten uns leicht erschöpft und küssten uns leidenschaftlich – damit setzten wir einen gefühlvollen Schlusspunkt unter diese unsere erste „Solo Session“ in Syoneras Studio, die bestimmt nicht unsere letzte sein wird!