Seit Jahren...
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bemerkte ich, dass ich Neigungen bzw. Phantasien habe, die den gewöhnlichen sexuellen Bedürfnissen abwichen, doch ich hatte mich bisher nie getraut, den Schritt zu wagen und diese auch auszuleben. Fast 2 Jahre brauchte ich, um es endlich fertig zu bringen, einen Termin bei der Göttin zu erbitten, dann ging alles sehr schnell. Wir verabredeten uns und plötzlich fand ich mich im Badezimmer wieder, wo ich nackend wartete, was nun passierte. Bereits im Vorgespräch war ich total fasziniert von Ihrer Schönheit, vor allem von Ihrer Ausstrahlung und Ihrer Intelligenz. Mir gefiel auch, dass man mit Ihr total unbefangen über alles reden konnte. Im Gespräch legten wir gewisse Grenzen fest, doch innerlich ahnte ich, dass ich ihr wohl verfallen und mich kaum widersetzen werde. Nun wartete ich auf sie und eine Mischung aus Erregtheit aber auch Unruhe, über das, was passieren würde, packte mich. Was dann passierte kann ich nur schwer beschreiben und verzeiht, wenn ich einige Details vergesse. Die Tür ging auf und in der Tür stand Frau Direktorin in einem umwerfenden Lederoutfit. Als Schüler hatte ich im Mathematikunterricht nicht aufgepasst und meine Lehrerin hatte natürlich nichts besseres zu tun gehabt, diese Ungezogenheit an die Direktorin zu melden. Diese nun führte mich in die Folterkammer und sie ließ keine Zeifel daran aufkommen, dass ich um eine harte Strafe nicht herumkomme. Zunächst musste ich vor Ihrem Thron niederknien und wurde verhört. Gleichzeitig machte Sie mir klar, in welch missliche Lage ich geraten war. Beim Gedanken Ihr völlig hilflos ausgeliefert zu sein und als ich die vielen Instrumente sah, rann es mir eiskalt den Rücken runter und ich flehte um eine Begnadigung. Leider machte ich dazu noch unverzeihliche Fehler, in dem ich sie dutzte und meine Schandtaten abstritt. Das man diese lieber nicht machen sollte merkte ich sofort, denn es hagelte Backpfeifen und die Pädagogin spuckte mir ins Gesicht. Als nächstes dürfte ich ihre Füße lecken und massieren. Jetzt versank ich in einen tiefen Rausch. Ich hatte mich völlig fallen lassen, die Rolle angenommen und die graue Alltagsrealität war weggeblasen. "Peng", wieder gab es eine Schelle und Spucke landete in meinem Gesicht. Da ich mich hierfür nicht bedankte, folgte natürlich gleich die nächste. So ging das eine ganze Weile und ich zitterte vor Extase, als ich am Andreaskreuz befestigt wurde. Schon jetzt kündigte Sie mir an, dass ich zur Bestrafung als Toilette dienen muss. "Gnade, bitte nicht! Vergebt mir! So schlimm war es doch nicht, was ich gemacht habe!" Glaube, ich brauch nicht zu erwähnen, welche Antwort ich wieder bekam. Als Folge, dieser fatalen Bemerkungen kam noch hinzu, dass die Göttin jetzt Lust bekam, einige Sachen an mir auszuprobieren. Ich wurde geknebelt, meine Brustwarzen wurden etwas unsanft behandelt und die Demüting nahm ihren Lauf, als auch noch mein Glied mit verschiedenen Instrumenten traktiert wurde. Immer wenn ich dachte, das war es jetzt, setzte die gnadenlose Direktorin eins drauf. Meine Hoden wurden abgebunden und mit Gewichten beschwert. Der Schmerz trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn und ich versuchte meine Sinne zu behalten. Viel Zeit hierfür blieb nicht, da es munter weitergehen sollte, mit den Bestrafungen. Mir wurde mulmig, als ich aufeinmal den Toilettenstuhl sah und ich ahnte, dass es für mich noch knüppelhart kommen würde. Wieder begann ich zu flehen und wieder hagelte es Schläge. Frau Direktor presste meinen Kopf in die Klobrille und betonte, dass Sie schon lange nicht mehr aufs WC gegangen ist. Zwischenzeitlich quälten mich Fluchtgedanken, aber angesichts, dass ich am Stuhl gefesselt war, brauchte ich mich gar nicht weiter damit zu beschäftigen. Ich wurde fast wahnsinnig vor innerlicher Aufregung. Einerseits hatte ich eine gewisse Angst in mir, andererseits vertraute ich ihr blind und befand mich in den Tiefen des Rausches. Dass Sie kein Mitleid kennt, spürte ich, als mir der Vibrator hinten eingeführt wurde. Die vielen Schläge, die es dazu auf Po und Rücken gab machten mich immer matter und ausgelaugter. "Umdrehen und hinlegen!", befahl Sie mir und jetzte wusste ich, dass es definitv keine Begnadigung gibt. Sie setzte sich auf mein Gesicht und ich durfe Ihren Po auslecken. "Ich will Dir mal was zeigen!" Kaum gesagt, saß sie auf meiner Brust und ihr Urin strömte über mich und wie sollte es auch anders sein, es war natürlich reichlich vorhanden. Frau Direktor stellte sich über mich und mein ganzer Körper wurde bepinkelt. Mich störte auch nicht, dass ich ein wenig in den Mund bekam und stellte fest, dass eine Grenze überschritten war, ohne, dass es mich störte. Kurze Zeit später kam nun, positionierte sich die Göttin über mir und ich ahnte was jetzt passieren würde. Die ganze Zeit hatte sie schon höhnisch gelacht und jetzt sah sie mich so unbeschreiblich teuflisch an. Langsam öffnete sich Ihre Rosette und unaufhaltsam prasselte Ihr riechender Kaviar auf mich ein. Ich hatte das Gefühl, jetzt völlig wegzutreten und war betört. Sie setzte sich über mein Gesicht und urinierte. Als Nachschlag landete dann noch ein kleiner Haufen auf meiner Stirn und rutschte in meine Haarfrisur. Zum Dank, dürfte ich mich nun auch noch selber mit dem Kaviar einreiben und musste wichsen. Die Göttin legte fest, dass sie bis 12 zählt und ich bis dahin abspritzen muss, ansonsten würde ich Ihren Stuhlgang in meinem Mund wiederfinden. So sehr ich mich auch mühte, es gelang mir einfach nicht. Die Quittung bekam ich dann natürlich. Mein ganzer Oberkörper und mein Gesicht wurden mit Kot verschmiert. Ein wenig hatte ich auch auf den Lippen, aber zu weiterem war ich dann einfach noch nicht bereit. Frau Direktor beschimpfte mich nochmal kräftig und betitelte mich als Kloake. Im Spiegel dürfte ich mich ansehen und mir wurde die "freudige" Botschaft überbracht, jetzt ständig als Toliette dienen zu müssen. Der Gipfel der Demütigung war für heute erlangt und ich durfte mich duschen. Jetzt wachte ich langsam aus dem Rausch auf und langsam wurde mir klar, was eben passiert ist. Noch immer leicht benebelt setzte ich mich zu Ihr und schilderte meine Empfindungen. Ihr strenges Auftreten und ihre Aura fesselten mich eine ganze Weile. Nach einem netten Gespräch verabschiedete ich mich. Vorher hatte ich mir gesagt, "Du lebst nur einmal und machst das jetzt einfach mal!" Jetzt saß ich noch immer wie im Rausch hinterm Steuer und konnte mich kaum auf den Verkehr konzentrieren. Mir ist auch klar geworden, dass das nicht der letzte Besuch für mich war. Ich verließ den Ort der Bestrafung und fühlte mich wie neugeboren!! Diesen Text habe ich vor allem für Anfänger geschrieben, die diese Neigungen in sich spüren und bisher den Schritt zur Umsetzung nicht gewagt haben. Macht es! Ihr erlebt eine Extase, die besser ist, als jeder andere Rausch. Leute, ohne wirkliche Phantasie und Neigungen, die aus Modegründen einen Termin suchen, werden das wohl bitter bereuen! Viele Grüße und vielen, vielen Dank! |
