Meine erste Nacht im Käfig
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Die Göttin gestattete mir vor einiger Zeit mir eine SM-Phantasie zu erfüllen. Wie die Durchführung jedoch stattfinden sollte lag dabei allerdings allein in ihrer Hand. Wenn ich gewusst hätte, worauf ich mich mit meinem Wunsch einlassen würde, ich hätte mir die Sache wahrscheinlich gründlicher überlegt. Rückblickend war es für mich eine besondere Erfahrung und eine Erweiterung meiner sicherlich noch ausbaufähigen Grenzen durch die Göttin. Mein Wunsch den ich gegenüber der Göttin äußerte, war es einmal als Kettensklave gehalten zu werden. Dies sollte einen Aufenthalt im Käfig der Göttin beinhalten, da es schon immer mein Wunsch war, wie ein Tier in einem Käfig gehalten zu werden und dabei ganz auf die Gnade der Göttin angewiesen zu sein, ob und wann ich aus diesem Gefängnis befreit werden würde. Zusätzlich reizte mich der Gedanke dabei in Ketten gelegt zu sein und somit zusätzlich zur Einsperrung eine weiter Unterwerfung ertragen zu müssen. Die Göttin hörte sich meinen Wunsch wohlwollend an und sagte mir zu diesen erfüllen zu wollen. Sie behielt sich allerdings vor einige Erziehungsmethoden vorzunehmen um meine Grenzen zu testen, denn schließlich sollte ihr Eigentum, und das bin ich laut Sklavenvertrag, sich ja weiterentwickeln. Auch wurde mir angekündigt, das zur Erziehung selbstverständlich auch NS gehörte. Ich gebe zu noch vor ein paar Monaten hätte mir allein diese Ankündigung gereicht um mit einem flauen Gefühl meinem Wunsch entgegen zu gehen. Aber in der Zeit meiner Versklavung hat mich die Göttin schon so weit erzogen, das ich ohne jede Abscheu ihren Natursekt aufnehme. Ich muss mich zwar immer noch überwinden, den NS der Göttin zu trinken und empfinde es als äußerst demütigend und erniedrigend, wenn sie mir den Natursekt warm und aus der Quelle verabreicht, aber es ist auch immer wieder ein sehr schönes und anregendes Gefühl, wenn ich es getan habe und weiß, dass die Göttin zufrieden mit ihrem Sklaven ist. Um der Göttin zu gefallen versuche ich jede noch so demütigende Situation so gut wie möglich zu meistern. Und ich bin stolz wenn sie mit mir zufrieden ist. Also machte ich mir von da an Gedanken, wie die Göttin wohl meinen Wunsch umsetzen würde. Welche Strafen musste ich wohl in der Zeit meiner Versklavung ertragen? Würde sie mich auspeitschen, um meine Grenzen zu testen, würde sie mich anal behandeln, denn auch hierin habe ich keine großen Erfahrungen oder würde sie mich zwingen, in der Zeit meiner Versklavung, mich wie ein Tier, an ihrer Leine auf allen Vieren fortzubewegen und womöglich aus einem Napf zu fressen und trinken zu lassen. Meine Phantasie kannte fast keine Grenzen. Dementsprechend aufgeregt war ich auch, als sie mich am Sonnabend gegen 20:30 Uhr vor ihrem Thron kriechen ließ, um mir meinen Wunsch zu erfüllen. Das konnte man auch meinem Schwanz anmerken. Ich musste die Arme ausstrecken und bekam von ihr links und recht ein paar Ledermanschetten angelegt. Das Halseisen, was ich als Kennzeichnung als Eigentum der Göttin ständig zu tragen habe, blieb selbstverständlich auch um meinen Hals verschlossen. Nun musste ich der Göttin auf Knie in das Langzeiterziehungskabinett folgen, indem sich auch der Käfig befand. Dort angekommen musste ich mich vor die Göttin knien, die nun meine Handfessel mit einem Schloss eng miteinander verband. Danach wurden meine Füße auf die selbe Weise gefesselt wie zuvor die Arme. Nun musste ich aufstehen. Das war ohne die Hände gebrauchen zu können gar nicht so einfach. Damit ich während meiner Zeit im Käfig nicht auf dumme Gedanken kommen würde, legte mir die Göttin einen eisernen Keuschheitsgürtel an, der mit einem Schloss gesichert wurde. Beim Anlegen kam dann auch meine Erregung zu Tage, und ich befürchtete schon eine Strafe wie etwa ein paar Ohrfeigen oder ähnliches, da ich genau frontal zur Göttin stand. Sie beließ es aber bei einer Ermahnung. Als das eiserne Gefängnis dann angebracht war, musste ich erneut auf die Knie. Jetzt wurde mit einer langen Kette meine Armfessel mit der Fußfessel verbunden, so das ich mich gerade noch auf allen Vieren fortbewegen konnte. Damit aber noch nicht genug ich musste mich mit dem Oberkörper aufrichten und die gleiche Kette wurde noch mal an meinem Keuschheitsgürtel befestigt. Nun konnte ich die Beine nicht mehr ausstrecken und allerhöchstens in die kniende Position gelangen. Und jetzt hieß es ab in den Käfig. Ich kroch zu gut ich mit der Fesselung das konnte in den Käfig hinein. Dort musste ich mich drehen, damit ich mit dem Gesicht zur Käfigtür liegen konnte. Die Göttin verschloss den Käfig mit zwei Schlössern und als wenn das nicht schon genug der Sicherung wäre, wurde die Kette die mich zusammenfesselte auch noch um die Käfigtür geschlungen und mit dem Schloss gesichert. Durch meine Fesselung war es mir schon kaum möglich mich im Käfig groß zu bewegen, aber die Kette zur Käfigtür verringerte diese Bewegungsfreiheit zusätzlich. Ich war der Göttin also ausgeliefert, so wie ich es mir immer gewünscht hatte. Wortlos verließ die Göttin den Raum und schloss die Tür hinter sich. Da lag ich nun angekettet wie ein Tier, keine Chance auf ein Entkommen und Befriedigung, der Göttin völlig ausgeliefert. Wie lange müsste ich das jetzt wohl aushalten, in dieser Position. Wann würde die Göttin kommen und mich aus dem Käfig holen und sei es auch nur um ihren Willen an mir auszulassen? Oder müsste ich hier im Käfig, den zumindest sicher angekündigten Natursekt, aufnehmen und wenn wie oft würde sie mich so demütigen? All diese Fragen spuckten mir im Kopf herum. Ich beruhigte mich mit dem Gedanken, das es schon nicht so schlimm werden würde und schließlich habe ich ihr ja bei Äußerung meines Wunsches mitgeteilt, das ich noch nie im Käfig eingesperrt war. Ich ging also davon aus, das der Aufenthalt hier im Käfig so 2-3 Stunden dauern könnte. Die Zeit würde ich schon überstehen. Mehr beängstigte mich jedoch die Ankündigung der Göttin sich einige Erziehungsmethoden vorzubehalten, die ich während meiner Versklavung zu ertragen hätte. Als ich so in Gedanken war ging plötzlich die Türe auf. Es waren kaum 2 Minuten vergangen, dass mich die Göttin so zurückließ. Ich bekam ein ganz flaues Gefühl. Jetzt würde sie mich bestimmt noch nicht aus dem Käfig lassen, also musste jetzt die angekündigte NS-Verabreichung erfolgen, dachte ich mir. Obwohl ich wie gesagt keine Probleme damit mehr habe, konnte ich meine Angst wohl kaum verbergen. Es kostet mich eben immer noch an Überwindung eh ich es genießen kann. Es kam aber alles anders. Die Göttin stand in Alltagskleidung vor dem Käfig und gab mir ein Glas und eine Flasche Mineralwasser in den Käfig. Jetzt erst begriff ich was da vor sich ging. Die Göttin ließ mich doch tatsächlich hier im Studio, angekettet im Käfig allein. Das diese Schlussfolgerung mehr als richtig war stellte sich im selben Moment heraus, als die Göttin mir ankündigte, dass sie ihr Eigentum nun wohlverschlossen zurücklassen würde. Ich müsste hier aushalten bis sie mich befreien kommen würde. Schreinen hätte auch keinen Zweck, da mich hier eh keiner hören könnte. Ich kann mir das also getrost sparen. Auch die Ankündigung ich solle mir das Trinken einteilen verhieß nichts gutes. Mit den Worten, sie wolle sehen ob ich diesen Sklaventest bestehen werde verschwand die Göttin durch die Tür. Ich hörte wie sie im Auto vom Gelände fuhr. Jetzt war ich allein in meinem Käfig, angekettet und konnte nur darauf hoffen, dass mich die Göttin bald erlösen würde. Durch die Jalousien drang noch genügend Licht in den Raum. Da es erst kurz nach 20:30 Uhr war, war es noch hell im Langzeiterziehungskabinett der Göttin. Ich versuchte mich so gut wie es ging in meiner "neuen" Umgebung zurechtzufinden. Bei jeder Bewegung die ich tat klirrten die Ketten, die ich trug. Ich schaute auf das Glas im Käfig. Es enthielt den Sekt der Göttin. Die Flasche daneben war zumindest mit Mineralwasser gefüllt. Ich wusste, dass ich zumindest das Glas leeren müsste bevor die Göttin wieder erscheinen wird. Denn wenn ich dies nicht täte würde sie sich bestimmt eine teuflische Strafe ausdenken, vielleicht würde sie mir das Wasser wegnehmen und es durch ihren Natursekt ersetzen, so dass ich gezwungen wäre, wenn ich Durst hätte, diesen zu trinken. Ich nahm das Glas und führte es zum Mund. Der Duft des frischen Urins stieg mir in die Nase. Ich setzte das Glas wieder ab. Ich kam mir absolut erniedrigt vor. Wenn die Göttin anwesend war blieb mir ja keine Wahl als zu trinken aber jetzt hier allein. Ich konnte selbst entscheiden. Doch schnell kamen die Gedanken zurück was wohl passieren würde, wenn ich das Glas nicht anrühren würde. Also entschloss ich mich ein paar Schlücke zu nehmen. Der NS war noch warm und schmeckte bittersalzig. Ich trank ein Schluck Wasser hinterher. Ich merkte wie die ganze Sache anfing mich zu erregen und dass dies ziemlich schmerzhaft für mich wurde, da mein Schwanz ja in seinem engen Eisengefängnis fest saß. Ich versuchte mich auf andere Gedanken zu bringen aber alles kreiste in meinem Kopf um meine Unterwürfigkeit zu dieser wunderschönen und doch so strengen Göttin. Sie musste mir nur das Glas hinstellen und ich würde es austrinken. Was ich mir früher nicht einmal vorstellen konnte, tat ich jetzt voller Inbrunst und Demut. Solange ich sie kenne zieht sie mich immer tiefer in ihren Bann und ihre Abhängigkeit. Mit der Zeit merkte ich wie meine Knie anfingen weh zu tun also versuchte ich die Position zu wechseln. Ich legte mich so gut ich konnte auf den Rücken. Die Beine musste ich aufgrund der Fesselung stets angewinkelt halten. Aber auch diese Stellung hielt ich nicht sehr lange aus und kniete mich wieder wie ein Hund in den Käfig. Wie spät mochte es jetzt sein? Immer wieder die Frage: Wie lange bin ich jetzt schon hier drin und wann erlöst mich meine Göttin? Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Es war ein wirklich schwül-heißer Samstagabend. Durch die ständigen Positionswechsel fing ich schnell an zu schwitzen und bekam wieder Durst. Wieder die Entscheidung NS oder Wasser. Ich wusste nicht wann die Göttin wieder da war. Sie konnte ja auch nur kurz etwas essen gegangen sein und gleich wieder auftauchen. Wenn dann das Glas nicht leer wäre, ich mochte es mir nicht ausmalen. Sie konnte aber noch ein paar Stunden auf sich warten lassen. Letztendlich konnte ich die Sache eh nur aufschieben aber nicht verhindern. Ich entschloss mich also den Natursekt zu trinken, um zumindest diese Aufgabe erfüllt zu haben wenn die Göttin mich befreien würde. Ich nahm wieder etwas vom Sekt der Göttin. Das Glas war noch zu einem Viertel voll. Draußen war es immer noch hell. Aber um diese Jahreszeit bleibt es mindestens bis 22:00 Uhr hell. Mir kam es schon jetzt wie eine Ewigkeit vor, hier drin im Käfig. Jetzt müsste sie doch bald kommen um mich zu befreien. Schon bald wusste ich nicht mehr in welcher Position ich mich am bequemsten in meinem Gefängnis aufhalten sollte, da mir schon sämtliche Knochen weh taten und mich die Ketten stark behinderten. Der Käfig besteht aus einem Eisengitter mit einer Holzplatte als Untergrund. Nicht gerade der bequemste Ort für ein paar Stunden. Endlich hatte ich eine einigermaßen bequeme Position gefunden. Zum Glück hatte die Göttin nicht noch mein Halseisen an die Kette oder Käfig angeschlossen. So konnte ich wenigstens mit dem Kopf mich etwas freier bewegen. Ich döste so vor mich hin, als ein Geräusch mich aufschrecken ließ. Das musste Sie sein. Aber niemand kam. Es war wahrscheinlich nur ein auf der Strasse vorbeifahrendes Auto, das man bei der Stille, die hier jetzt herrschte, leicht mit einem verwechseln konnte was aufs Gelände kommt. Mittlerweile war es dunkel draußen. Also nach 22:00, 23:00 Uhr oder gar noch später. Ich spürte wieder Durst und leerte das Glas mit dem Sekt der Göttin, danach legte ich mich auf meine schon schmerzende Seite und lauschte nach draußen. Sie müsste doch längst schon wieder da sein. Ich saß nun doch schon mehr als 2 Stunden hier drin. Für den Anfang müsste das doch reichen dachte ich so bei mir. Ich döste wieder vor mich hin immer in der Hoffnung endlich das Geräusch ihres Autos zu vernehmen und endlich befreit zu werden. Ich wurde durch einen hellen Lichtblitz aufgeschreckt. Das sind die Scheinwerfer ihres Autos schoss es mir durch den Kopf. Als ich jedoch Sekunden später den Donner grollen hörte, wusste ich, dass ich nicht auf Erlösung hoffen konnte. Ein Gewitter brach hernieder. Es war so laut und heftig, das mir die wildesten Phantasien in den Kopf schossen und langsam Panik in mir ausbrach. Was ist wenn der Göttin etwas zugestoßen ist. Ich müsste hier wahrscheinlich verdursten, auch wenn ich noch fast eine volle Falsche Wasser hatte. Aber die reicht ja auch nicht ewig. Mittlerweile war es stockfinster im Raum nur die Blitze erhellten für wenige Augenblicke das Kabinett. Ich richtete mich wieder auf. Wie immer hatte ich Mühe mit den eng aneinandergefesselten Händen. Ich tastete mich zur Käfigtür und prüfte meine Lage. Doch die Schlösser und die Kette ließen keine Flucht zu. Ich ergab mich also in mein Schicksal und legte mich so gut es eben die Fesselung zu ließ wieder hin. Ich musste kurz eingeschlafen sein. Jedenfalls erwachte ich durch die Schmerzen an meinen Beinen die ich nun seit Stunden nicht mehr ausstrecken konnte. Was konnte ich dagegen schon tun. Klar das einfachste wäre es gewesen die Manschetten zu öffnen und meine Beine zu entspannen. Immer wieder kam mir der Gedanke daran. Da gab es nur eine Sache die dem im Wege stand ich musste bevor ich die Fußmanschetten öffnen konnte erst die Handmanschetten lösen. Klar das ginge auch noch. Was aber wäre wenn genau in dem Augenblick die Göttin erscheinen würde und mich nicht mehr angekettet im Käfig vorfinden würde, denn ich hätte viel zu lange gebraucht, um mir die Manschetten wieder selbst anzulegen, wenn das überhaupt gegangen wäre. Die Strafe mochte ich mir gar nicht erst ausdenken. Außerdem würde sie mir beim nächsten mal wahrscheinlich die Manschetten mit kleinen Schlössern verschließen, so wie mein Halseisen, was nur sie zu öffnen im Stande ist. Und sie konnte ja sie musste ja jeden Augenblick wieder hier sein, schließlich saß ich nun seit ca. 4 oder 5 Stunden hier drin. Ich nahm einen Schluck Wasser, da jede Positionsänderung mit Mühe verbunden war und ich wieder heftigen Durst verspürte. Dann suchte ich mir wieder eine Position in der ich es eine Weile aushalten konnte und wartete auf sie, die Göttin. Ich wartete und wartete, das konnte sie mir doch nicht antun, wollte sie mich die ganze Nacht hier drin lassen. Ich spürte langsam den Druck auf meiner Blase. Auch das noch was soll ich jetzt nur machen. Ich hatte aber auch keine Lust in mein eh schon so enges Gefängnis zu machen, wo ich mich womöglich noch Stunden aufhalten musste. Also versuchte ich wieder etwas Schlaf zu finden, was mir vielleicht für eine Stunde auch gelang. Jetzt erwachte ich weil mir etwas kühl war und ich auch Hunger verspürte, schließlich war mein Mittagessen vom Samstag meine letzte Malzeit und ich musste für die Göttin den ganzen Nachmittag arbeiten. Aber es war nicht zu essen hier mir blieb nur ein Schluck Wasser aus der Flasche zu nehmen um das Hungergefühl zu unterdrücken. Langsam entwickelte sich der Aufenthalt im Käfig zu einer Qual. Ich konnte meine Peinigerin nicht einmal verfluchen, denn nur sie konnte mich aus dieser misslichen Lage wieder befreien und blieb somit meine einzige Hoffnung. Wann würde sie endlich kommen? Auch mein Schwanz meldete sich in seinem Gefängnis wieder, irgendwie gefiel mir auch die ganze Situation, so schlimm sie auch immer war. Ich war der Göttin völlig ausgeliefert und dazu verdammt zu beten das sie mich bald erlösen würde kämen. Auch meine Beine taten nun unendlich weh und ich bereute schon, das ich meinen Plan von vor ein paar Stunden nicht durchgeführt habe. Die Fesseln hätte ich locker wieder anbekommen, aber wer konnte schon ahnen, dass sie mich so lange hier festhalten wollte. Und nun war es doch auch zu spät. Es wurde schon wieder hell und die Göttin musste doch nun endlich auftauchen. Immer wieder kamen Autos die Strasse entlang, aber keines bog aufs Gelände ein. Schlafen konnte ich auch nicht mehr zu unbequem war der Boden des Käfigs und meine Fesselung mit der Zeit geworden. Mich fröstelte, aber es gab nichts zu zudecken im Käfig. Ich lag nackt bis auf die Ketten und den Keuschheitsgürtel im Käfig und konnte mich nur durch ein paar kleine Bewegungen warm halten. Eigentlich war es nicht kalt, aber ich war wahrscheinlich total übernächtigt. Ich weiß nicht wie lange ich so noch im Käfig gewartet habe. Mein Wiederstand war schon längst gebrochen. Würde sie jetzt kommen, ich würde alles dafür tun, damit sie mich von meinen Qualen befreit. In dem Moment wusste ich, dass ich in dieser Situation ihr total hörig gewesen bin. Sie hätte alles von mir verlangen oder mit mir machen können ich hätte es wahrscheinlich getan oder ertragen. So musste sich ein 24/7 Sklave fühlen, nur noch fixiert auf seine Herrin. Nach Tausenden Geräuschen die Hoffnung verhießen und immer wieder Verzweiflung zurück ließen dann endlich die Erlösung ein Auto kam auf den Hof gefahren. Ich versuchte mich in meine demütig kniende Position zu bringen, was mir durch die engen Fesseln nur schwer gelang. Wie ein treuer Hund der auf allen Vieren auf seine Herrin wartet, wartete ich auf die Göttin. Sie stand vor mir und fragte mich, wie selbstverständlich, wie meine Nacht gewesen wäre. Ich konnte es kaum fassen endlich würde ich erlöst werden. In unendlicher Dankbarkeit über meine baldige Befreiung wartete ich darauf, aus dem Käfig geholt zu werden. Ich hatte einige Mühe beim rauskriechen aus dem Käfig zu lange konnte ich mich nur äußerst wenig bewegen. Als mir die Göttin die Kette abgenommen hatte und ich aufstehen sollte hatte ich noch mehr Mühe mich auf meinen Beinen zu halten, da diese über Stunden keine andere Position als die angewinkelte mehr hatten einnehmen können. Der Keuschheitsgürtel wurde entfernt und ich hatte 3 Minuten Zeit mich frisch zu machen. Ca. 10 Stunden hatte ich im Käfig verbracht, da es inzwischen 6:30 Uhr war. Danach musste ich mich von der Göttin verabschieden und auf ihren Befehl hin meine Erlebnisse im Käfig niederschreien, was ich hiermit getan habe. Im nachhinein war es eine sehr lehrreiche Erfahrung. Ich habe gelernt für die Göttin zu leiden und mich voll und ganz in ihre Hände zu begeben. Wenn die Göttin es so will werde ich wieder im Käfig übernachten, auch wenn dies mit einigen Entbehrungen verbunden ist. Ich werde mich bemühen ihr ein guter Sklave zu sein egal welche Maßnahmen sie für mich vorsieht. Im ganzen hat mich die Nacht im Käfig noch mehr zur Göttin hingezogen.
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