Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die Behandlung am Freitag bedanken. Ich tue es auf diesem Weg, da ich jetzt, mit etwas Abstand, das Erlebte besser reflektieren kann.
Ich hatte keine Vorstellung wie es ist in so einem Saunasack eingeschlossen zu sein und wollte es daher einmal ausprobieren. Ich danke Ihnen, diese Erfahrung machen zu dürfen. Es war vor allem das Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins was diese neue Erfahrung für mich so faszinierend gemacht hat. Die Starre zu der ich durch Ihre Fesselung gezwungen war und das Schwitzen im Sack vermittelten mir ein absolut devotes Gefühl. Ich konnte mich vollkommen fallen lassen und mich in Ihre Hände begeben. Sie haben mir auch immer ein sicheres Gefühl vermittelt, indem Sie ab und zu nach mir geschaut haben. Ich kann mir jetzt auch gut die disziplinarische Wirkung einer solchen Behandlung vorstellen, da am Ende meine Beine, die ich kaum bewegen konnte etwas zu schmerzen anfingen und auch die übrige Fesslung hat ihre Wirkung nicht verfehlt, was ich noch heute an meinen Armen sehen und spüren kann. Auch hatte ich nach der Behandlung etwas Probleme mich auf meinen Beinen zu halten. Geschwitzt habe ich allerdings nicht so viel, wie ich es vorher gedacht hätte. Das kann allerdings auch an der Raumtemperatur gelegen haben. Ich kann mir schon vorstellen, das man bei längerer Behandlung ins "Schwitzen" kommen kann. Daher weiß ich auch nicht, ob ich mich darauf freuen soll, dass Sie vorhaben, diese Behandlung an mir weiter fortzusetzen und mich hinsichtlich meiner Belastbarkeit auszutesten. Aber es soll mir ja auch keine Freude bereiten, im Gegenteil die Freude soll ganz auf Ihrer Seite sein und wenn Sie es für erforderlich halten meinen Grenzen zu erweitern, dann werde ich dies gern für Sie auf mich nehmen. Leider habe ich wohl wieder beim Facesitting versagt, da ich wieder nicht alles aufnehmen konnte. Ich habe es aber versucht und ich verspreche Ihnen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Ihr Natursekt war diesmal sehr salzig und ich hatte nach einiger Zeit der Behandlung großen Durst, was ich Ihnen ja auch gesagt habe, wobei ich nicht wusste ob ich es überhaupt sagen sollte, da ich dachte Sie würden mir daraufhin nochmals Ihren Sekt verabreichen. Und als Sie sagten, dass ich gleich was zu trinken bekäme, sah ich meine Befürchtung als bestätigt an. Aber es kam dann anderes und genau das macht die Faszination aus, ich weiß nie was als nächstes kommt. Vielen Dank, das ich wieder eine neue Erfahrung hab machen dürfen. Ich vertraue Ihnen in Bezug auf meine Erziehung voll und ganz und bin auch noch nicht von Ihnen "enttäuscht" (Sie wissen was ich sagen will) worden. Ich weiß, dass ich wahrscheinlich nicht so belastbar, wie andere Sklaven von Ihnen, bin und noch viel lernen muss. Ich gebe mir aber die größte Mühe ein guter Sklave zu werden bzw. zu sein. Das Sie mich hin und wieder loben, gibt mir das Gefühl das ich auf dem "richtigen Weg" bin und Sie an meiner Entwicklung interessiert sind. Ich gebe ehrlich zu, dass ich daran auch ab und zu gezweifelt habe.
Gestern im Käfig hatte ich wieder viel Zeit (Schlaf, war wie Ihnen bereits berichtet kaum möglich) über meine Sklavenstellung und Einstellung dazu nachzudenken. Ich diene Ihnen wirklich gern. Sie sind für mich die perfekte Verkörperung von "Macht und Schönheit" das Wort Göttin trifft die Sache schon ins Schwarze. Sie haben meine Entwicklung schon entscheidend beeinflusst und Sie werden es weiterhin tun, soweit Sie das wollen. In gewisser Weise bin ich Ihnen bereits verfallen und ich habe keinen Grund dies zu ändern. Wie weit Sie mich schon geführt haben, sehe ich daran, dass ich mittlerweile Ihren Natursekt ohne Scheu trinken kann. Es ist zwar immer noch eine Demütigung aber ich kann sie jetzt schon "genießen" und manchmal erregt es mich das für Sie zu tun.
Sie sind sehr hart aber auch überaus gerecht in Ihrem Umgang mit mir. Dafür haben Sie meinen Respekt und meine Hingabe. In Berlin haben Sie mich sehr hart abgestraft und ich wusste auch nicht was für Fehler diese Bestrafung herbeigeführt haben. Als Sie es mir jedoch erklärt haben und ich es mit etwas Abstand sehe, weiß ich das dies zu meiner Erziehung zu Ihrem Sklaven notwendig war. Ich weiß, dass ich früher oder später auch Ihren KV bekommen werde. Sie haben es mir in Berlin bereits angekündigt und auf meine Nachfrage hin auch bestätigt. Ich habe immer noch Angst vor dieser Behandlung. Aber so war es letztlich ja auch beim NS. Ich habe mich auch schon damit abgefunden, dass es irgendwann passieren wird und ich nicht immer alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigen werde und damit die Bestrafung veranlasse. Ich vertraue Ihnen in Bezug auf diese Erweiterung meiner Grenzen, Sie wissen am besten wann, wie und warum es erfolgen muss.
Ich weiß, dass Sie sehr viel zu tun haben und Ihre Zeit nicht nur mit e-mail lesen verschwenden. Bitte verzeihen Sie mir, dass ich Sie mit meinen Gedanken belästigt habe, aber ich musste mich bei Ihnen bedanken und mich auch mal mitteilen. Es kommt ja auch nicht so häufig vor. Wenn Sie nicht wollen, das ich dies tue, geben Sie mir einfach Bescheid und ich werde es zukünftig unterlassen.
Nr. 7