Endlich.......
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endlich war es wieder soweit - heute Nachmittag war der Termin bei der Göttin. Pünktlich auf die Minute klingelte ich und wurde zu meiner Überraschung durch Zofe Carmen eingelassen. Lange ließ mich Hausherrin Syonera von Styx warten, nackt wartete ich da der Dinge die noch kommen sollten. Plötzlich war ich auch nicht mehr allein mit Fr.Oberdirektorin denn Zofe Carmen wurde mir als Fr.Oberaufseherin vorgestellt. Auch Zofe Carmen ist eine wunderschöne Frau - reicht aber, bitte vergebt mir gnädige Zofe Carmen, nicht an Göttin Syonera von Styx heran. Im absolut kurzem Rock mit wunderschönen hochhackigen Pumps stellte sich sich direkt vor mich, der ich immer noch am Balken gefesselt war. Auf Befehl der Fr.Oberdirektorin übernahm vorerst die Fr.Oberaufseherin die Erziehung. So wurde mir beigebracht, bei einer Ohrfeige auf die linke Wange mein Sklavenmaul aufzumachen und offen zu lassen. Dann spuckte mir Fr.Oberaufseherin in mein Maul. Mit einer Ohrfeige auf die rechte Wange gab mir Fr.OBeraufseherin dann die Erlaubnis das Maul wieder zu schließen. Dieses Spielchen wurde ca. 10x wiederholt. Da ich meine Sache nicht zur vollsten Zufriedenheit der Frau Oberdirektorin machte, übernahm sie nun die Abrichtung. Zunächst wurden meine Brustwarzen von ihren wirklich unglaublich spitzen Fingernägeln fast durchbohrt. Die dann daran befestigten Gewichte stimulierten die Brustwarzen zusätzlich. Aber dann... die Ohrfeigen durch Zofe Carmen waren eine Streicheleinheit verglichen mit denen von Göttin Syonera. Es hagelte Ohrfeigen. Ich habe versucht mitzuzählen... es waren mindestens 50! Und jede härter als die andere - mein Kopf flog von links nach rechts - aber die Herrin schien daran Freude zu haben, sie lachte schallend! Völlig benommen wußte ich nicht was ich falsch gemacht hatte, als mich die Fr.Oberdirektorin dann anschrie. Klar, ich hatte völlig vergessen das Maul auf und zu zumachen- es ging von vorn los... dieses Mal langsamer und immer mit einem Spucken der Herrin in mein Maul verbunden. Es ist eine Wonne Ihren Speichel aufnehmen zu dürfen. Endlich schien ich meine Funktion als automatischer Mülleimer begriffen zu haben. Fr.Oberaufseherin gab mir nämlich ein großes Glaß zu trinken.... ich konnte mich nicht wehren, das Glaß wurde angesetzt und ich gab mir Mühe keinen Tropfen zu vergeuden. Ich schätze es war meh als ein viertelliter was mir ohne abzusetzen eingeflößt wurde. Ich kannte den Geschmack nur zu gut. Den Natursekt seiner Herrin erkennt man immer wieder. Oder doch nicht. "Merk dir den Geschmack gut! Wir werden dich nun testen Nr.870!, Bitte die Fr.Oberaufseherin darum ihr als Toilette dienen zu dürfen!" Es war demütigend, es war so demütigend. Ich hatte bislang mehrmals Göttin Syonera als Toilette gedient - nun sollte ich auch Zofe Carmens Toilette sein. Und dann auch noch darum bitten... ich brachte die Worte nur schwer heraus... ich wurde vom Pfosten losgebunden und musste mich hinknien. Sofort wurden mir die Augen verbunden und die Hände hinter dem Rücken fest verbunden. Dann wurde ich nach hinten gestossen, so daß ich auf dem Rücken lag. "Du wirst uns jetzt als Toilette dienen Nr.870 - und wehe dir, wenn du nicht weißt wer dir ins Maul pisst!" die Anweisung war klar und ich spürte wie sich eine meiner Herrinen über mich postierte. Zuerst tröpfelte es nur wenig auf meinen harten Schwanz, über den sich die Herrinen amüsierten. Dann ging es weiter nach oben, noch immer nur ein leichtes Tröpfeln, als es über den Bauch, die Brust langsam zum Mund ging. Doch dann prasselte es so richtig los. Es ergoß sich in mein Maul. Es schmeckte völlig anders als noch vor ein paar Minuten der NS aus dem Glaß geschmeckt hatte. Der schwere Natursektgeschmack - so bitter wie ich ihn selten geschmeckt hatte. Das konnte nicht die Fr.Oberdirektorin sein. Und ich hatte zum Glück recht... Doch schon stand die nächste Herrin über mir... und dieses Mal ging es gleich in mein Maul. Ich brauchte nicht zu raten. Alleine das höhnische Gelächter über mir machte mir klar, daß es Göttin Syonera selbst war, die sich gerade in mich hinein entleerte. Und welche Ströme floßen da! ich schaffte es einfach nicht mit dem schlucken hinterherzukommen. Deshalb floß auch einiges über meinen Kopf so daß ich völlig im NS der Herrinen lag - meine Haare frisch gewaschen! Mit ihrem tropfnassen String setzte sich Göttin Syonera auf mein Gesicht und befahl daß ich es trocken saugen sollte... ich tat wie mir befohlen, gleichzeitig nach Luft schnappend. Mir kurz Luft gewährend befahl mir die Frau Oberdirektorin den Geschmack der zwei "Geschmackssorten" zu beschreiben. Es war so demütigend. Ich fühlte mich wirklich wie der absolute Haufen Dreck.... und fand kaum Worte ... im Nachhinein muß ich ehrlich sagen... der NS von Göttin Syonera ist das Lebenselexier für einen jeden Ihrer sklaven, es gibt nichts besseres!!! endlich wurde ich von der Augenbinde befreit und durfte zum Abschied der Fr.Oberaufseherin die Küße und Schuhe küssen. Die Demütigungen nahmen kein Ende, ich wurde ans Kreuz fixiert und mit Klammern von oben nach unten behängt. Besonders die am Schwanz und am Sack schmerzten. Denn Fr.Oberdirektorin hatte ihre Tierliebe entdeckt... und ich sollte als Stachelschwein belustigen. Ich hatte mich so zu schütteln, daß die Klammern klapperten... wer schon einmal Klammern am LEib hatte weiß wie das schmerzt... und ich mußte wie ein Schwein grunzen.... doch auch dies war zunächst nicht sehr zufriedenstellend... mein Schwanz und meine Brustwarzen bekamen dies durch heißes Wachs zu spüren, welches Fr.Oberdirektorin dann mit ihren herrlichen Fingernägeln abkratzte. Nachdem dann auch noch meine Brustwarzen Bekanntschaft mit der Glut der Zigarette gemacht hatten und völlig abgebrannt waren wurde ich doch noch ein gutes Stachelschwein. Man lernt halt manchmal schneller dazu als es lieb ist. Als Belohnung durfte ich dann endlich die langen Schaftstiefel meiner geliebten Herrin sauberlecken. Und es blieb wirklich kein Staubkorn daran! Zu lange hatte ich heute schon gelitten, um nicht diese Belohnung voll auszukosten. Ich blies den Absatz, leckte die Sohle und bemühte mich auch immer eine kleine Lippenberührung am Schenkel der Herrin zu erhaschen. Es gelang mir mehrmals ohne das die Fr.Oberdirektorin es bestrafte. Diese Momente lassen alle Demütigungen und Schmerzen ertragen. Leider bekam ich daraufhin Fußketten angelegt, die Arme wurden nach hinten hochgezogen und an der Halskette befestigt. Die Augen wurden verbunden und die Ohren mit Ohrhörern verschlossen. Der Schwanz, noch immer hart wurde kurzerhand in einen Keuscheitsgürtel gesteckt und weggesperrt. Ein seltsames Gefühl! Danach wurde ich abgeführt und in den Käfig gesperrt. Es war ziemlich unbequem...die Arme schmerzten schon nach Minuten, durch einige unbedachte Bewegungen hatte ich die Fußketten verengt, so daß das Blut nicht mehr richtig fließen konnte. Sitzen ging nicht, liegen war ebenfalls kam besser.... und die Zeit schlich dahin... es verging fast eine dreiviertelstunde, bis die Fr.Oberdirektorin zurück kam.... und was zuvor war, war nicht halb so demütigend, wie das was jetzt kam. Die Göttin zerrte mich aus dem Käfig - ich war noch immer taub, blind und fast unbeweglich. Sie presste mich an die Außenwand des etwas über hüfthohen Käfigs und drückte meinen Oberkörper nach vorn, so daß dieser auf den Deckengittern lag. Dort wurde er mit einem Seil fixiert. Mit einigen Tritten spreizte sie meine Beine und drang kurz darauf in mich ein. ich erlebte meine gröbste und heftigste Vergewaltigung, die kein Ende zu nehmen schien. Bei jedem Stoß stöhnte die Herrin vor Freude auf und ich konnte mir Schmerzrufe nicht verkneifen, Immer und immer wieder drang sie mit dem Umschnalldildo in mich ein immer tiefer immer heftiger. ich war fix und fertig, presste die Augen, sank mit dem Kopf zwischen die Gitterstäbe während ich weiter gefickt wurde. ich war endgültig gebrochen. Kein eigener Willen mehr, nur noch Ihr Willen zählte. ich fühlte mich noch nie so ausgeliefert. Endlich ließ sie von mir ab und befreite mich aus meiner Lage, nur um mich dann als Pferd zu benutzen. Die Frau Oberdirektorin machte es sich auf meinem Rücken bequem und ritt einige Runden durch den Raum... es war wieder einer dieser Momente, wo man alles für die Göttin ertragen würde, ihre herrlichen weißen warmen Schenkel umfassten fest meinen Körper und ich spürte ihre Wärme, Ihr Gewicht. Nach einigen Runden schien ich langsamer zu werden und die Göttin fragte ob sie mir zu schwer wäre. Natürlich verneinte ich - mußte aber dafür ihr Gewicht schätzen. Natürlich wollte ich nicht übertreiben und gab ein recht niedriges Gewicht an... ich wollte auf keinen Fall mit meiner Schätzung über dem tatsächlichen Gewicht liegen und damit die Göttin beleidigen... meine Unterschätzung war dann die Anzahl der Peitschenhiebe, die sich auf meinen Rücken ergossen, die ich laut mitzählte und die dann doch noch einmal wiederholt wurden. Nach dieser Belehrung wurde ich auf die Streckbank gelegt und fixiert. Der Keuscheitsgürtel wurde endlich entfernt. Lange Nadeln in der Hand lächelte mich die Göttin an. Mit demselben Lächeln im Gesicht bohrte sie diese durch meine Brustwarzen... durch jede Warze zwei Stück... der Schmerz war erträglich und bittersüß--- meine nächste Erfahrung wurde nur noch bitter. Göttin Syonera holte sich eine Stuhl ohne Sitzfläche und stellte diesen direkt über meinem Kopf ab und setzte sich darauf. ich ahnte bereits was jetzt erfolgen würde. Hatte die Herrin vorhins ihren köstlichen Natursekt über mich entleert, war nun scheinbar die Zeit für Kaviar gekommen. Unendlich langsam öffnete sich die Rose und der weiche, warme Kaviar meiner geliebten Herrin fiel mir mitten ins Gesicht und blieb als großer Haufen auf meiner rechten Wange liegen. Meine Erfahrungen mit Kaviar waren bislang eher gering. Zweimal hatte Göttin Syonera bislang Kaviar als Bestandteil der Session gehabt. Bislang war es mir nicht gelungen diesen zu essen. ich hatte Ihr auch vor der heutigen Session meine Ängste vor Ihrem KV mitgeteilt. Doch Sie weiß eben, wie man mit Sklavenängsten umgeht... man zwingt den sklaven einfach. "ich melke jetzt deinen Schwanz und bei 10 kommst du!- sonst frisst du scheiße!" der Befehl war eindeutig. Mein Problem war nur... durch das lange Tragen des Keuschheitsgürtels war mein Schwanz einfach nur schlaff... und so sehr Göttin Syonera mich auch melkte.... ich hatte keine Chance zu kommen. Die Folge war noch erträglich- Göttin Syonera griff in den Kaviar, welcher noch immer auf meiner Wange lag- und schmierte ihn mir auf die zusammengepressten Lippen dick auf. Ich schätze ein halber Zentimeter war somit auf meinen Lippen verteilt. Dann der nächste Versuch - wieder versagte ich auf der ganzen Linie - dieses Mal kam ich nicht so leicht davon. Göttin Syonera hielt mir einfach die Nase zu. Somit mußte ich um Luft zu bekommen den Mund aufmachen. Ich schmeckte den Kaviar zwangsweise mehr, als mir lieb war, nur weil ich atmete... Doch die Herrin ist gnädig... ich hatte eine dritte Chance zu kommen.... doch da ich physisch und psychisch völlig ausgelaugt war... es ging nichts mehr mit meinem Schwanz. Der Herrin blieb gar keine andere Wahl. Mit der einen Hand hielt sie mir die Nase zu, da ich mich weigerte freiwillig das Maul aufzumachen... nach einer für mich kleinen Ewigkeit öffnete ich es dann doch um zu atmen. Doch es war nicht nur Sauerstoff den ich bekam, mit der freien Hand schmierte sie mir den Kaviar ins Maul. Der bittere Geschmack nahm mir den Verstand. ich war nur noch ein Haufen Dreck, unwürdig, ein Nichts. nur am Leben um für die Göttin ein Spielzeug zu sein. Ihren Kaviar im Mund konnte ich nicht mehr weiter... einiges schluckte ich hinunter und freute mich des Fortschrittes meiner Dressur. Danach durfte ich noch den nackten Fuß meiner geliebten Herrin küssen. Auf die Frage wie ich mich nun fühlte konnte ich nur mit "beschissen" antworten. als ich mich im Spiegel im Bad sah .... mein Gesicht war fast komplett mit KV verschmiert, der Oberkörper war durch die Nadeln und durch den KV Kot- und Blutverschmiert. ein anblick zum Fürchten. Nach langem Duschen war ich wieder sauber... aber doch verändert. Noch tiefer bin ich in die Hörigkeit von Göttin Syonera geraten... das Vertrauen zu Ihr ist einfach grenzenlos... ich bin gespannt, wohin sie mich noch führt. Sklave Marko |
