Bericht über den Verlauf einer Erziehung
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- von Sklave Nr. 22 – Nachdem Madame Syonera von Styx mir kürzlich den Status eines Sklaven, der somit zumindest ihren grundsätzlichen Anforderungen entspricht, verlieh, kann ich es noch weniger erwarten, mich ihr als „Erziehungsgegenstand“ zu stellen. Also endlich war es wieder so weit. Nach dem üblichen Handkuss hatte ich ihr ins Studio zu folgen und zunächst – stramm vor dem Thron kniend – Fragen zu beantworten. Gleichzeitig war so Gelegenheit, ein schriftlich zu fertigendes Material zum Thema „ Eigenschaften und Verhaltensweisen eines guten Sklaven“ zu übergeben. 4 Minuten waren dann Zeit, ausgezogen, frisch gemacht und nur mit Lederslip und Turnschuhen bekleidet, erziehungsbereit zu sein. Nach einiger Zeit des Wartens näherte sie sich dann mit unüberhörbaren Schritten in ihren hochhackigen Pumps. Nach der Frage, ob ich bereit sei, konnte ich gerade noch 2 Paar getragene Pumps auffangen, die ich in 6 Minuten gründlich mit Zunge und trockenen Lappen reinigen sollte. Natürlich war auch darauf befindliches Wachs zu beseitigen. Nachdem Madame wieder erschien, prüfte sie genau das Ergebnis und ein zufriedenes: „Es geht doch“ war zu hören. „ Nicht so faul; ich mag es, wenn meine Sklaven ins Schwitzen kommen“, erhöhten sofort und anhaltend meinen Eifer. Die Vorgaben - kein Aufstützen mit der Hand waren von mir offensichtlich zur Zufriedenheit beachtet worden.
Als nächstes hatte ich vorsichtig die Pumps auszuziehen und den Geruch sowohl des Schuhinneren als auch der Füße zu beschreiben. Ich durfte jeden Fuß küssen und musste dann gleichzeitig lecken und massieren. 2 kräftige Ohrfeigen veranlassten mich, die Synchronität beider Tätigkeiten zu verbessern. Nachdem die Füße auf meinem Kopf an den Haaren abgetrocknet waren, hatte ich der Herrin die herrlichen langschäftigen schwarzen Lederstiefel mit ihren hohen sowie schmalen Absätzen anzuziehen und dabei besonders vorsichtig beim Schließen der Reißverschlüsse zu sein. Während des befohlenen intensiven Leckens derselben, musste ich die bisher für mich festgelegten 16 Verwendungszwecke aufsagen. Ich nannte richtig: -1- Schuhputzer, -2- Fußlecker, -3- Fußmasseur, -4- Spielzeug, -5- Musikinstrument, -6- Nagelfeile, -7- Lebendtoilette, -8-Spucknapf, -9- Kerzenwachsbeseitiger, -10- Lebendmöbel, -11-Fußboden, -12- Aschenbecher, -13- Page, -14- Arbeitssklave. Entfallen waren mir: 2 schallende Ohrfeigen waren die Konsequenz. Dabei kündigte Madame an, dass ich im Winter auch gut als „Heizkissen“ dienen könnte, indem meine Wangen - mittels Ohrfeigen aufgeheizt – zum Wärmen von Füßen und Händen verwendet würden; natürlich „Nachheizen“ eingeschlossen. - Anlegen verschieden starker Metallklammern an den Brustwarzen; z. T. mit einer Kette verbunden, um daran zu ziehen; z. T. mit Gewichten versehen - Abbinden der Nippel mit dünnen Faden - Strombehandlung - Abbinden der Hoden und Anbringen eines Gewichtes, das ständig zu bewegen war - straffe Verbindung zwischen Brustwarzenkette und Hodenschnur - leichte Peitschung einschließlich Abschlagen der Brustwarzenklammern mit einer Klopfpeitsche - Anwendung einer Stachelwalze Schließlich wurden die Nippelspitzen noch leicht mit einer glühenden Zigarette berührt; lautes Schreien konnte ich dabei nicht vermeiden. Madame hatte also wieder ihr Ziel erreicht, dass die Brustwarzen „rot, spitz sowie sensibel“ geworden waren und ich die folgenden Tage noch öfter – als ohnehin schon – an meine Herrin und die Rolle als Sklave zu denken hatte. Dieses Mal bestimmte sie folgende Variante: - An den Brustwarzen wurden erneut Metallklammern, versehen mit Gewichten, befestigt und mit einer Gliederkette verbunden - Parallel zu einem Podest, auf dem sie saß und gemächlich bis 12 zählte, hatte ich langsame Kniebeugen auszuführen - Während ich wichsen musste, zog Madame mit der einen Hand des öfteren an der Kette und versetzte mir mit der anderen Hand bei jeder erreichten maximalen Beuge einen kräftigen Schlag mittels Reitgerte auf den Hintern Leider war die Aktion erfolglos. Für mein Versagen wurde ich auf den Bock geschnallt und bekam noch 25 Hiebe mit einem Rohrstock. Des weiteren erhielt ich die Maßgabe, 1 Woche lang täglich mit angelegten schmerzhaften Brustwarzenklammern zu „ trainieren“, ohne zum Orgasmus kommen zu dürfen. Zum Abschluss bedankte ich mich dann mit Fußkuss für die Behandlung. Trotz meines Versagens äußerte Madame dann noch, dass sie mit mir insgesamt recht zufrieden gewesen sei, ich aber noch viel hinsichtlich „Zucht und Ordnung“ zu lernen hätte. Ich erlebe mit Madame Syonera von Styx eine schöne, attraktive, intelligente, passionierte sowie – obwohl noch jung –perfekte, vielseitige und einfühlsame Herrin. Einerseits streng, konsequent, z.T. auch etwas sadistisch und Fehler unnachsichtig ahndend; andererseits fair, gerecht und gute Ergebnisse auch anerkennend, so werde ich- der dankbare Sklave Nr. 22 – kontinuierlich von ihr zu einem immer besser funktionierenden, niveauvolleren und nützlicheren Sklaven erzogen bzw. dressiert und abgerichtet. Nr. 22 |
